Leo und Bob fachsimpeln, Suzanne und Marianne gewinnen endlich die Oberhand, eine Prinzessin ist außer Gefahr, ein Greis wird zum Geist, ein Herz liegt in der Auslage und grüne Kerzen verlöschen: Hydra Halleluja ist ein Stück für Leonard-Cohen-Fans und solche, die es werden wollen.Zudem ist es ein Text über große, zeitlose Lebensthemen, vereint im Schnitzlerschen Dreiklang:
Lieben-Träumen-Sterben. Darin finden wir uns alle wieder, wenn wir uns wiederfinden…
Boris Motzki verneigt sich in seinem poetischen Reigen vor der Kunst Leonard Cohens und schafft es aber gleichzeitig mit gekonntem Augenzwinkern, sie zu einer eigenen surrealen Bühnenwelt zu verdichten.