Digitales Textbuch

2026/27

Entdecken Sie unsere neuesten Theaterstücke im DIGITALEN TEXTBUCH. Unsere Autor:innen lassen mit ihren Beiträgen ein Kunstwerk digitaler Weiterschöpfung entstehen: Ein wilder Mix aus Audiospuren, Filmchen, Links, Fotos, Zitaten, Playlists, der Lust auf neue Dramatik macht. Viel Vergnügen beim Entdecken.

Unter „Mehr erfahren“ finden Sie alle Informationen zu den Stücken. Das DIGITALE TEXTBUCH kann auch als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Neue Stücke als PDF

Stücke

Junges Theater

Du musst Tanzen

Du musst Tanzen

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Theater

Es sagt, es liebt uns

Es sagt, es liebt uns

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Meine Syntax brennt, meine Silben bluten, mein Rauschen frisst sich in sich selbst zurück.

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Theater

Alles ist groß

Alles ist groß

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Das Glück reicht mir die Hand – und ich sage, ja bitte! Das Glück bestreicht meinen Toast mit Marmelade, und ich sage, Dankeschön, und wünsche mir einen guten Appetit.

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Theater

Die Eskapaden des Prinzen

Die Eskapaden des Prinzen

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Theater

Liebt mich doch bitte!

Liebt mich doch bitte!

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Theater

Der Gesang des Pottwals

Der Gesang des Pottwals

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Theater

Porno - kein Lustspiel

Porno - kein Lustspiel

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Junges Theater

in liebe,

in liebe,

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Junges Theater

20.000 Meilen unter dem Meer

20.000 Meilen unter dem Meer

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Theater

Apropos Kalypse

Apropos Kalypse

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Bald gibt es nichts mehr, sagen manche. Oder nur noch von allem ganz wenig. Das ist natürlich für viele nicht schön. Aber was ist schon für alle schön.

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Theater

Hard Times

Hard Times

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Theater

Kleine Prinzen

Kleine Prinzen

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Hier sieht es aus wie in mir drin.

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Theater

Becky Shaw

Becky Shaw

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Theater

Meine Königin

Meine Königin

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Baut transzendente Schlösser auf die Bühnen dieser Welt / Wir brauchen ein neues Zuhause

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Junges Theater

Prinz dich doch selbst!

Prinz dich doch selbst!

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Theater

Moneyland

Moneyland

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Angst war schon immer die stabilste Friedensordnung.

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Theater

Frankenstein

Frankenstein

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Du warst schon wissbegierig, als du klein warst. Das ist menschlich, Viktor. Und der Mensch kann doch nichts für den Forscherdrang!

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Theater

Bürger Sipal

Bürger Sipal

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Das Leben hat kein Geländer.

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Theater

Wo sind denn alle?

Wo sind denn alle?

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Blick durch einen weißen Türrahmen in einer Spanplattenwand in einen kleinen Raum. Drinnen sieht man einen schwarz-weiß karierten Boden, eine leuchtende gelbe Lampe, ein Bild, eine Heizung und einen Karton. © Emil Borgeest
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Theater

was Undine weckte

was Undine weckte

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Theater

Der Menschenfeind

Der Menschenfeind

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Aus Bequemlichkeit heucheln, ist Verrat ohne Not. Am liebsten schlüge ich die Menschheit tot.

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Theater

Hydra Hallelujah

Hydra Hallelujah

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Theater

Shitheads

Shitheads

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Was in meinem Kopf ist, kannst du essen oder wegschmeißen. Es macht keinen Unterschied.

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Theater

Zum Wegener

Zum Wegener

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Theater

DI•VI•SI•ON

DI•VI•SI•ON

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Gesundheit wünschen wir uns und leben, als gäb’s kein Morgen. Wie viele Morgen wird es für mich noch geben?

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Theater

Desertiert

Desertiert

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Durch unscharfe, rostige Gitterstäbe blickt man auf ein Schwarz-Weiß-Wandbild. Es zeigt das berühmte Foto eines Soldaten, der über einen Stacheldraht springt. Oben rechts ist zudem die Zahl 61 zu sehen.
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Theater

Fremde Sonne

Fremde Sonne

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Auf einem leuchtend roten Hintergrund stehen vier Zeilen in weißer, schwungvoller und fast unleserlicher Handschrift. Der Text lautet: „Im Reich der Sonne ist es immer dunkel“. © Roland Schimmelpfennig
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Theater

Tag und Nacht

Tag und Nacht

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Wollt ihr mich verarschen? Wollt ihr mich vollkommen verarschen, das ist doch der totale Scheiß, die Stadtmaus und die Landmaus - da kannst du dich auch gleich erschießen.

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Theater

Sommersonnenwende

Sommersonnenwende

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Gesamtwerk Tennessee Williams

Gesamtwerk Tennessee Williams

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Ein Schwarz-Weiß-Porträt eines lächelnden, älteren Mannes mit dunklem Haar und Schnurrbart. Er trägt einen eleganten schwarzen Smoking, ein weißes Hemd und eine dunkle Fliege. Er blickt freundlich zur Seite. © Orlando Fernandenz
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Theater

Romeo und Julia

Romeo und Julia

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Wir sind's, Julia. Der Liebe Fälschung gibt's genug. Du bist's. Ich bin's. Wir sind's Original, wir zwei. Und damit alles, was es geben muss.

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Theater

familienalbum

familienalbum

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Ihr Heimweh hat keine Heimat mehr.

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Theater

GEHEN LERNEN

GEHEN LERNEN

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Theater

Das Ferienhaus

Das Ferienhaus

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Theater

Sturm.

Sturm.

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Ein Männlein liegt am Felsen / ganz festgezurrt. / Der Adler kommt und frisst / die Leber

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Theater

Emilia Nudossi

Emilia Nudossi

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Oh, wie gerne würde ich diesen Bohnenjockel einen Farzhans schimpfen. Ja, das wäre meine Utopie für eine freie Welt…

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Junges Theater

Hans im Glück

Hans im Glück

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Die Einzigen, die mehr davon haben, wenn die, die wenig haben, sich mit wenig zufrieden geben — oder eben mit gar nichts — das sind die, die ohnehin schon mega viel haben.

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Junges Theater

Till Eulenspiegel

Till Eulenspiegel

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Theater

4/5

4/5

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Stoffrechte

Stoffrechte

Schwarze Samstage

Schwarze Samstage

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Wer, so wie ich, nicht an Gott glaubt, wundert sich, was für überraschende Ideen er manchmal hat.

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Stoffrechte

Magisch

Magisch

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Mein Bruder Andi würde von sich selbst nie sagen, dass er ein Nazi ist. Er würde sagen: »Ich sag nur, wie es ist.«

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Stoffrechte

Rausch

Rausch

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Eigentlich eine ganz normale deutsche Kindheit in Bielefeld. Wenn da nicht das Rauschen gewesen wäre, das unter jeder einzelnen Erinnerung von Ufuk lag.

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Stoffrechte

Mama, bitte lern Deutsch

Mama, bitte lern Deutsch

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Stoffrechte

Papa weg. Mama müde. Ich laut.

Papa weg. Mama müde. Ich laut.

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Stoffrechte

Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle

Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle

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Ein Wind fuhr durch die Wörter, rüttelte an allen Türen, verwüstete das Haus. айн винд фур дюрх ди вёртер, рюттелте ан аллен тюрен, фервюстете дас xayc.

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Stoffrechte

Unser Schmerz ist unsere Kraft

Unser Schmerz ist unsere Kraft

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Wir wollen, dass unsere Väter nicht vergessen werden. Und wir hoffen und wünschen uns, dass nie wieder eine Familie so etwas durchmachen muss. Wir hoffen dabei auch auf euch. Denn wir schaffen es nur gemeinsam.

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Stoffrechte

Im Licht des neuen Tages

Im Licht des neuen Tages

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Stoffrechte

Anti Müller

Anti Müller

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Verflucht sei diese geschliffene Prosa, die sich jede Abweichung versagt.

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Stoffrechte

So, in etwa, ist es geschehen

So, in etwa, ist es geschehen

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Stoffrechte

Sanditz

Sanditz

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Handgezeichnete, schwarz-weiße Skizze als Mindmap. Zentral steht das Wort „SANDITZ“. Drumherum sind Gebäude wie ein Gemeindehaus, ein Glaswerk, Tiere, Figuren und viele handschriftliche Notizen angeordnet. © Lukas Rietzschel
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Stoffrechte

Das Wasser im August

Das Wasser im August

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Im ersten zaghaften Morgenlicht erschien ihm nichts naheliegender, als Abschied zu nehmen und aufzubrechen, es war die einfachste Sache von der Welt. Worauf hätte er auch warten sollen?

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