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Theater

Sophia Chetin-Leuner

Porn Play

Die Protagonistin in diesem Theaterstück von Sophia Chetin-Leuner ist Ani, eine erfolgreiche Akademikerin, deren zwanghafte Pornografiesucht ihre Realität und ihre Beziehungen schleichend zersetzt. Während sie beruflich für ihre Forschung zu John Milton ausgezeichnet wird, flüchtet sie privat in immer extremere und gewaltvollere Fantasien. Das Stück zeigt ihre Konflikte mit ihrem Partner Liam, die schwierige Annäherung an ihren Vater und die schmerzhafte Konfrontation mit einem traumatischen Erlebnis aus ihrer Jugend. Letztlich thematisiert das Werk die tiefe Scham und die Isolation, die mit Sucht und Abhängigkeit einhergehen. Ani schwankt dabei ständig zwischen der akademischen Analyse von Begehren und der Unfähigkeit, echte menschliche Nähe zuzulassen. Das Stück endet mit einem hoffnungsvollen Moment der Verbundenheit, als ihr Vater sie trotz ihres Verfalls mit Mitgefühl und Akzeptanz auffängt.

UA: 06.11.2025 · Royal Court Theatre, London · Regie: Josie Rourke

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Und es entführt dich an einen anderen Ort. In eine völlig andere Welt. Ein Eden. Voller Blumen und Gewalt, voll Schmerz und Lust. Und der Gedanke, daraus herauszutreten ...

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Sophia Chetin-Leuner

Kritiken

The Guardian

14.11.2025

Es ist ein Stück, das Chetin-Leuner als scharfsichtige und zugleich lebensbejahende Chronistin jedweder Form von Beziehungen ausweist – nicht zuletzt der Beziehung zu uns selbst.

Financial Times

17.11.2025

Dennoch ist dies ein überaus aktuelles Stück über Sucht, Pornografie und die tückische Gefahr der digitalen Welt. Bezeichnenderweise ist es am Ende ein Moment echter menschlicher Nähe, der Hoffnung gibt.

The Indpendent

14.11.2025

Porn Play ist abwechselns humorvoll und verstörend – eine willkommene und mutige Bereicherung für den wachsenden Diskurs über Sex und das Internet.

londontheatre.co.uk

14.11.2025

In den letzten Momenten von Porn Play vermischen sich Scham und Trauer zu einer erschütternden Darstellung, die nicht nur das Können der Hauptdarstellerin, sondern auch das Handwerk ihrer ehrgeizigen jungen Autorin unter Beweis stellt.

New Statesman

19.11.2025

Welche Verbindung besteht zwischen Schmerz und Lust? Oder zwischen Trauma und Sexualität? Diesen Fragen geht Sophia Chetin-Leuners Porn Play nach – und sie kommen genau zur richtigen Zeit für eine Gesellschaft, die mit der Verbreitung gewaltvoller Pornografie ringt.

The Guardian

14.11.2025

Es ist ein Stück, das Chetin-Leuner als scharfsichtige und zugleich lebensbejahende Chronistin jedweder Form von Beziehungen ausweist – nicht zuletzt der Beziehung zu uns selbst.

Financial Times

17.11.2025

Dennoch ist dies ein überaus aktuelles Stück über Sucht, Pornografie und die tückische Gefahr der digitalen Welt. Bezeichnenderweise ist es am Ende ein Moment echter menschlicher Nähe, der Hoffnung gibt.

The Indpendent

14.11.2025

Porn Play ist abwechselns humorvoll und verstörend – eine willkommene und mutige Bereicherung für den wachsenden Diskurs über Sex und das Internet.

londontheatre.co.uk

14.11.2025

In den letzten Momenten von Porn Play vermischen sich Scham und Trauer zu einer erschütternden Darstellung, die nicht nur das Können der Hauptdarstellerin, sondern auch das Handwerk ihrer ehrgeizigen jungen Autorin unter Beweis stellt.

New Statesman

19.11.2025

Welche Verbindung besteht zwischen Schmerz und Lust? Oder zwischen Trauma und Sexualität? Diesen Fragen geht Sophia Chetin-Leuners Porn Play nach – und sie kommen genau zur richtigen Zeit für eine Gesellschaft, die mit der Verbreitung gewaltvoller Pornografie ringt.

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