Theater

Katerina Poladjan

Zukunftsmusik

Stoffrechte zur freien Dramatisierung

Vier Generationen von Frauen, eine Kommunalka und ein entscheidender Tag!

In der sibirischen Weite, tausende Werst östlich von Moskau, leben in einer Kommunalka auf engstem Raum Großmutter, Mutter, Tochter und Enkelin unter dem bröckelnden Putz einer vergangenen Zeit. Es ist der 11. März 1985, Beginn einer Zeitenwende, von der noch niemand etwas ahnt. Alle gehen ihrem Alltag nach. Der Ingenieur von nebenan versucht, sein Leben in Kästchen zu sortieren, Warwara hilft einem Kind auf die Welt, Maria träumt von der Liebe, Janka will am Abend in der Küche singen.

Zukunftsmusik ist ein großer Roman über vier Leben am Wendepunkt, über eine untergegangene Welt, die bis heute nachwirkt, über die Absurdität des Daseins und die große Frage des Hier und Jetzt: Was tun?


UA: 24.01.2026 · Maxim Gorki Theater, Berlin · Regie: Nurkan Erpulat

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Wir haben geküsst und wir haben getanzt und alles schien möglich. Die Zukunft hatte Zeit. Erinnern Sie sich?

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Katerina Poladjan

Kritiken

Berliner Morgenpost

25.01.2026

Wie dialogisch und theatral Katerina Poladjans Roman gedacht ist, wie lebendig seine Schilderungen sind, erweist sich in jeder Szene. Fürs Theater lässt sich ‘Zukunftsmusik’ bestens adaptieren. Die temporeichen Dialoge stecken so auch im Buch, und die Comedy-Elemente, mit denen das Ensemble die Szenen unterlegt, verdanken sich auch der trockenen Komik der Vorlage.

Tagesspiegel

25.01.2026

[Ein] Ende, das noch lange nachhallen wird. Passend zu einer Zeit, in der ja auch viel vom Umbruch und dem Abschied von vermeintlichen Gewissheiten die Rede ist.

Deutschlandfunk

24.01.2026

[W]irklich bester Bühnenstoff mit grandiosen Figuren, einer konkreten Situation und wirklich genialen Dialogen.

Berliner Morgenpost

25.01.2026

Wie dialogisch und theatral Katerina Poladjans Roman gedacht ist, wie lebendig seine Schilderungen sind, erweist sich in jeder Szene. Fürs Theater lässt sich ‘Zukunftsmusik’ bestens adaptieren. Die temporeichen Dialoge stecken so auch im Buch, und die Comedy-Elemente, mit denen das Ensemble die Szenen unterlegt, verdanken sich auch der trockenen Komik der Vorlage.

Tagesspiegel

25.01.2026

[Ein] Ende, das noch lange nachhallen wird. Passend zu einer Zeit, in der ja auch viel vom Umbruch und dem Abschied von vermeintlichen Gewissheiten die Rede ist.

Deutschlandfunk

24.01.2026

[W]irklich bester Bühnenstoff mit grandiosen Figuren, einer konkreten Situation und wirklich genialen Dialogen.

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