Maxim Gorki

Maxim Gorki wurde am 28. 03.1868 in Nischni Nowgorod geboren. Der früh verwaiste Sohn eines Tischlers und Enkel eines Wolgaschleppers schlug sich nach einer harten Kindheit zunächst als Gelegenheitsarbeiter durch. Nach jahrelanger Wanderschaft durch Russland, machte er in studentischen Kreisen und marxistischen Zirkeln Bekanntschaft mit dem Gedankengut der Revolution. Aufgrund seiner revolutionären Verbindungen kam er wiederholt ins Gefängnis und nahm schließlich aktiv an der missglückten Revolution von 1905 teil. Nach einigen Jahren im Exil, beteiligte er sich am kulturellen Wiederaufbau der Sowjetunion nach der Oktoberrevolultion. Ideologische Differenzen mit Lenin und sein schlechter Gesundheitszustand zwangen ihn 1921, erneut ins Ausland zu gehen. Nach einer ausführlichen Diskussion über den proletarischen Charakter seiner Werke und einer damit verbundenen "Rehabilitation" erlebte er schließlich 1931 eine triumphale Rückkehr in die Sowjetunion. Am 18.06.1936 starb Maxim Gorki in Moskau.

Theaterstücke

Maxim Gorki
Nachtasyl (unten)
Deutsch von Angela Schanelec
12 D, 15 H
Jürgen Gosch inszenierte diese dramatische Abhandlung über die Selbstbefreiung ... mehr
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Maxim Gorki
Sommergäste
Deutsch von Arina Nestieva
11 D, 15 H
Es ist Vorabend der Revolution von 1905. Im Sommerhaus eines Rechtsanwalts ... mehr
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Maxim Gorki, Sabrina Zwach
Sommergäste
Deutsch von Arina Nestieva
7 D, 11 H
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Journal

Maxim Gorki & Arina Nestieva

"Wir sind Sommergäste in unserem Land" – Maxim Gorkis SOMMERGÄSTE wird bei den Salzburger Festspielen gezeigt

31.07.2019
Am 31.07.2019 wird SOMMERGÄSTE von Maxim Gorki in der Übersetzung von Arina Nestieva im Rahmen der Salzburger Festspiele aufgeführt. Evgeny Titov inszeniert Gorkis Gesellschaftsdrama mit u.a. Primož Pirnat, Genija Rykova, Gerti Drassl, Paul Behren und Sascha Nathan. Es ist Vorabend der Revolution von 1905. Im Sommerhaus eines Rechtsanwalts trifft sich eine Gesellschaft von gebildeten und gut situierten Städtern – Ärzte, Ingenieure, Hausfrauen, ... mehr